Unbenannt

Als ich morgens zusammenpacke und loslaufen ist es noch trocken, das ändert sich ziemlich schnell. Zunächst rettet mich ein Bushäuschen in Neppersdorf.

Auch so kanns gehen

Dann geht es weiter unter der Autobahn durch, die Geschwindigkeit da oben entspricht so gar nicht meiner. Ich bewege mich relativ konstant mit 4 Kilometer die Stunde.

A6 – alles geht so schnell

Endlich in Schwabach angekommen gibt es dann endlich Frühstück in diese irgendwie gemütlichen Stadt.

Dann beginnt das große Mogeln. Ich laufe in strömendem Regen an den Bahnhof und steige in den Zug nach Nürnberg. Dort mache ich einen kurzen Bummel, aber die Rechte Laune mag nicht aufkommen. Das Wetter ist aber auch so gar nicht einladend. Alles ist nass, die Leute schlecht gelaunt und ich lasse mich anstecken. Also gehe ich zurück zum Bahnhof und fahre nach Rückersdorf. Die ca. 20 Kilometer durch die Stadt erscheinen so gar nicht akzeptabel, bei diesem Wetter noch weniger als überhaupt.

Jetzt geht es wieder ab in den Wald und ich bin endgültig in der fränkischen Pampa angekommen. Ich finde auch folgerichtig noch den Rest vom Anfang des Alphabets.

Man beachte das Vorfahrtschild!

Auf dem Campingplatz Bergesruh finde ich mein Lager für die Nacht, eine Waschmaschine, den dazugehörenden Trockner und die Abendsonne. Alles ist gut.

Schreibe einen Kommentar