Chillen in Ulm

Heute lass ich es ruhig angehe. Ich laufe nur kurz nach Ulm und bin begeistert von der Schönheit des Weges an der Donau entlang. Nach Donaustetten quere ich den Fluss und bin erstaunt, dass es tatsächlich einen Fußweg gibt der sichtlich seltenst begangen wird.

An der Donau entlang

Nicht mal Hundeherrchen und Frauchen verirren sich hierher. Am Illerzufluß vorbei geht es in die Stadt. Ein kleines zweites Frühstück gönne ich mir und gehe dann shoppen. In meinem Fall heißt das eine Gaskartusche bei Globetrotter kaufen.

Bummel in Ulm und das Münster darf nicht fehlen

Ich bummle durch die Gassen und brauche nichts…., außer einer Dusche. Und die gibt es dann auch, im Kanuclub in Neu-Ulm, also gerade mal über die Brücke. Der Club bietet Paddlern, aber auch Wanderern und Radlern seine Clubwiese zum Zelten, Dusche inbegriffen. Die Dusche ist sensationell! Es sind eben die kleinen Dinge die Freude machen, vor allem wenn man ein paar Tage verzichten musste. Ebenso schön ist das kleine Nickerchen auf der Wiese. Dann muss der  Haushalt noch gemacht werden, heißt heute: Waschen gehen.

Unterwegs ist selbst Wäsche waschen ein Erlebnis

Der Waschsalon ist auch nicht weit, die Atmosphäre wie immer spannend.

Abends noch ein Viertelchen Im Fischerviertel, dabei lerne ich eine Bernerin kennen, die ebenfalls wanderbegeistert ist.

Das zauberhafte Fischerviertel

Zurück im Kanuclub gibt’s auch noch einen kleinen Plausch, die Camper sind international. Eine Familie aus Italien, eine aus Tschechien, ein Paar aus Frankreich und einige Deutsche. Mit meinen Nachbarn, alternde Jugendfreunde, die sich einmal jährlich zum Radeln treffen, esse ich zu Abend. Mal wieder eine nette Zufallsgemeinschaft.

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